
Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) lehnt den Verkauf, die Eingliederung des Ferienfliegers TUIfly in ein Holdingmodell unter Führung der Golfairline Etihad sowie Einschnitte zulasten der Beschäftigten in diesem Zusammenhang ab. Das Vorgehen des TUI-Managements sei fragwürdig, riskant und vollkommen intransparent.
Das sagte ver.di-Bundesvorstandsmitglied Christine Behle am 4. Oktober: „Mit den Geheimverhandlungen zum Verkauf der TUIfly ins Ausland führt die TUI AG nicht nur frühere Sparpakete und Personalabbaurunden ad absurdum, sondern verunsichert Beschäftigte und Kunden gleichermaßen.“ Zuvor war bekannt geworden, dass TUIfly dem Vernehmen nach in ein Holdingmodell unter Führung des Air Berlin-Anteileigners Etihad eingebracht werden soll, an dem „Schwere Vorwürfe gegen TUIfly“ weiterlesen













