Der Emirates Infinite Possibilities-Stand auf der ITB 2017/Foto: Emirates
Emirates, von Skytrax als „World’s Best Airline 2016“ ausgezeichnet, präsentiert sich auf der ITB Berlin mit einem dreistöckigen Messestand in Form des Unendlichkeitssymbols, dem „Emirates Infinite Possibilities“-Stand. Mit über acht Metern Höhe soll „ITB-Messestand von Emirates in Form des Unendlichkeitsymbols“ weiterlesen
Die neue Herausforderung: richtig entscheiden für den Gesamtkonzern/Foto: Lufthansa
Laut Schweizer Wirtschaftsmagazin ,Bilanz´, heben die Manager der Lufthansa Group derzeit häufiger ab als früher. Vor allem zwischen den Lufthansa-Außenstellen Zürich und Wien, der Heimat von Swiss und Austrian Airlines, und der Frankfurter Konzernzentrale habe sich eine regelrechte Pendeldiplomatie entwickelt.
Auslöser sei die neue Konzernorganisation der Lufthansa, eine von der Beratungsfirma McKinsey erdachte Matrix. Kommerzchef Markus Binkert, dessen erste Aufgabe es ist, die Flieger der Swiss mit den richtigen Preisen einträglich zu füllen, berichte dank Matrix nicht
Bei Lufthansa hängt nach dem Gehaltskompromiss mit den Piloten am 15. Februar der Haussegen noch schiefer. Warum? Weil das Unternehmen wohl noch mehr Jets kostengünstiger fliegen lassen lassen will. Darüber ist die Gewerkschaft sauer.
Nach dem Gehaltskompromiss für die Lufthansa-Piloten sieht die Vereinigung Cockpit (VC) die weiteren Tarifgespräche als schwer belastet an. Grund ist die gleichzeitige Ankündigung des Konzerns vom gleichen Tag, 40 weitere Flugzeuge der Kernmarke Lufthansa nicht mehr mit Piloten zu besetzen, die nach den Regeln des Konzerntarifvertrags bezahlt werden. „Langfristig schrumpft damit die Flotte der Lufthansa Classic“, sagte VC-Sprecher Markus Wahl am 16. Februar.
Rege Diskussionen auch im letzten Jahr: Michael Boddenberg (CDU), Ralf Beisel, Hauptgeschäfts-führer Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen (ADV) mit Moderatorin (Rhein-Main TV) Anke Seeling beim Aviation Event 2016 in Frankfurt/Foto: Gregor Schläger
Am 4. Mai 2017 bringt die Business-Plattform ,Aviation Event 2017´ sie wieder zusammen, die wichtigen Player der Luftfahrt Industrie: IATA-Vertreter, Flughafen-Chefs, Eurowings-Chef Oliver Wagner, Ilja Schulz, Präsident der Vereinigung Cockpit, um nur einige zu nennen, und die Politik. Mit von der Partie dieses Mal: die Bundestagsabgeordneten Klaus Peter Willsch, MdB, CDU und Andreas Rimkus MdB, SPD.
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Nach fruchtlosen Verhandlungen zwischen der Deutschen Lufthansa und der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) hat Schlichter Gunter Pleuger den Tarifparteien am vergangenen Freitag seinen Lösungsvorschlag vorgelegt.
Ob der Schlichterspruch des früheren UN-Botschafters Pleuger einen Durchbruch im Konflikt über die Gehälter der 5400 Lufthansa-Piloten bringt, blieb offen. Die Gewerkschaft VC teilte mit, man habe Stillschweigen bis zum nächsten Mittwoch vereinbart, um
Air Berlin will sich mit Finanztransaktionen Spielraum für den Umbau der schwer angeschlagenen Fluglinie verschaffen. Dazu will das Unternehmen eine 125 Millionen Euro schwere Wandelanleihe begeben, wie es Ende der Woche mitteilte. Das Papier soll mit 8,5 Prozent pro Jahr verzinst werden.
Dadurch soll teilweise eine alte, im März auslaufende Anleihe im Wert von 140 Millionen Euro abgelöst werden. Air-Berlin-Großaktionär Etihad, der 40 Millionen Euro an dem Papier hält, habe zugesichert, in die neue Anleihe zu tauschen. Je nach Ausgang der Transaktion werde Air Berlin zusätzlich versuchen, sich mit der neuen Anleihe 85 Millionen Euro frisches Kapital zu besorgen, erklärte das Unternehmen.
Thomas Winkelmann/Foto: Lufthansa
Der neue Air-Berlin-Chef Thomas Winkelmann verschaffe sich mit dem Finanz-Deal neun Monate Luft, um die Geschäfte auf Vordermann zu bringen. Eingeleitet wurde von Winkelmann-Vorgänger Stefan Pichler bereits die Zerschlagung der Fluglinie in drei Teile und eine Konzentration auf Langstreckenziele von Berlin und Düsseldorf aus.„Air Berlin: Spielraum für den Umbau durch Finanztransaktionen“ weiterlesen
Können Flugkontrollsysteme oder Navigationsdaten eines Verkehrsflugzeugs durch Cyber-Attacken manipuliert werden? Diese Bedrohung für die Zivilluftfahrt lässt jetzt die europäische Flugsicherheitsbehörde EASA konkret untersuchen. Der Auftrag für die „Folgenabschätzung in Bezug auf Cyber-Sicherheitsrisiken“ ging an das italienische Spezialunternehmen Qascom.
Die Behörde räumt in der Ausschreibung ein, dass es bislang keinen einheitlichen Wissensstand über die Auswirkungen von Cyberangriffen auf kommerzielle Verkehrsflugzeuge und für die Sicherheit des Flugbetriebs gibt. Das solle sich künftig ändern. Die EASA will künftig besser informiert sein, welche Techniken und Methoden zur Abwehr von Cyberangriffen einzusetzen und europaweit zu harmonisieren sind. Die europäische Behörde mit Sitz in Köln hat dabei als Zulassungsstelle eine Schlüsselstellung. Sie gibt zivile Flugzeugmodelle für den Einsatz frei und kann vorschreiben, wie der Luftverkehr künftig noch besser gegen Cyberangriffe geschützt werden kann. „EASA untersucht Bedrohung durch Cyber-Attacken auf Verkehrsflugzeuge“ weiterlesen
Investoren schauen an diesem Freitag mit Hochspannung auf Lufthansa. Der frühere deutsche Uno-Diplomat Gunter Pleuger wird als Schlichter im Tarifstreit zwischen Management und Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) seinen Kompromissvorschlag präsentieren.
Lufthansa Konzern-Chef Carsten Spohr hat laut Spiegel große Pläne/Foto: Lufthansa
Laut Spiegel-Bericht vom 4. Februar 2017 erwägt die Lufthansa-Führung die Gründung eines neuen Premiumablegers, der das Langstreckengeschäft übernehmen könnte.
Die Deutsche Lufthansa will mit ihrer Günstigplattform Eurowings, die ihre Passagierzahlen im vergangenen Jahr um 8,8 Prozent steigern konnte, vor allem an Großflughäfen weiter zulegen. Nach München in diesem Jahr soll ab 2018 auch der größte deutsche Flughafen Frankfurt angeflogen werden – bislang ein nahezu weißer Fleck für Billigflieger.
Wie der scheidende Eurowings-Chef Karl Ulrich Garnadt der Presse sagte, arbeitet das Unternehmen „an einer Lösung für den Sommer 2018“. Die Lufthansa, die mit Eurowings zunächst den europäischen Punkt-zu-Punkt-Verkehr außerhalb der Drehkreuze Frankfurt und München bedienen wollte, reagiert damit auf den wachsenden Wettbewerb der Low-Cost-Carrier, die ihrerseits vermehrt an Großflughäfen starten.„Aufrüsten gegen die Billigflieger“ weiterlesen
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