In den Zwanziger-Jahren des letzten Jahrhunderts entstand auf dem Verkehrsflugzeugmarkt eine große Typenvielfalt . Mit diesen Flugzeugen gelang es zunehmend, das Flugnetz weltweit auszubauen und den Luftverkehr wachsen zu lassen. Dabei hatte Hugo Junkers mit dem ,Ganzmetall-Verkehrsflugzeug F 13´ international Maßstäbe gesetzt. 1924 ging mit der Junkers G 23 eine größere Variante für neun Passagiere an der Start. Das ließ die Flugzeugindustrie in anderen Ländern nicht ruhen.
Ein Bericht von Luftfahrthistoriker Karl-Dieter Seifert.
Im Juli 1925 kaufte der Automobilhersteller Ford die Stout Metal Airplan Co. William B. Stout wollte die Junkers-Bauweise in den USA durchsetzen. Er hatte 1924 einen Eindecker aus Duralumin mit Wellblechbeplankung, die 2AT, in einer Pullman-Version gebaut. Das Flugzeug mit einem 294 kW-Liberty-Motor verfügte über acht Passagiersitze. Vermutlich verließen elf Flugzeuge das Werk. Ford – mit der Wirtschaftskraft seiner Automobilwerke im Rücken „Die Verkehrsflugzeuge-Typenvielfalt der 1920er-Jahre als Basis für Wachstum“ weiterlesen








