Mesut Özil vor der „Arsenal A380“ von Emirates/Foto: Emirates
Mesut Özil, deutscher Nationalspieler und Arsenal-Superstar, reiste vergan- gene Woche mit der „Arsenal A380“ von Emirates nach Dubai. Dort besuchte er die Mädchen und Jungs der ,Arsenal Soccer School´.
Emirates ist seit 2004 Trikotsponsor des Arsenal Football Club und unterstützt die Arsenal Soccer School in Dubai, ein Joint Venture des Vereins und der Airline, in der Mädchen und Jungs von UEFA lizenzierten Trainern Fußball spielen lernen.
(Weitere Infos und ein Video im englischen Teil von visionsblog.info)
Was 2006 als Hobby begann, hat sich zur erfolgreichsten Echtzeit-Flugradar– Seite der Welt entwickelt – mit mehr als 1,5 Millionen Nutzern täglich. Flightradar24 war nach dem Verschwinden der Egypt-Air-Maschine eine der ersten Anlaufstellen für Redaktionen aber auch für Flugsicherungsbehörden. Ein kleines Unternehmen aus Schweden, ein Start up, verbirgt sich dahinter. Es bildet Flugzeugdaten weltweit ab.
Auf der Internetseite Flightradar24 ist die Flugroute bis zum Abbruch der Kommuni-kation nachgezeichnet. Sie endet abrupt über dem Mittelmeer zwischen Kreta, Zypern und dem ägyptischen Festland. Im Büro in der Stockholmer Innenstadt liefen die Telefone heiß. Redaktionen und einige Flugsicherungsbehörden wollten wissen, ob es Erkenntnisse zum Verschwinden des Airbus 320 über dem Mittelmeer gab. Es gab sie. Flightradar24 konnte schnell die letzte bekannte Position „Flightradar24 – Vom kleinen Start up zur weltweit erfolgreichsten Echtzeit-Flugradar-Seite der Welt“ weiterlesen
Was führte zum Absturz der EgyptAir-Maschine auf dem Weg von Paris nach Kairo? Vor dem Absturz soll das Flugzeug extreme Drehungen ausgeführt haben. Suchtrupps haben im Mittelmeer mögliche Trümmerteile und Rettungswesten gesichtet. Nach neuesten Erkenntnissen stammen sie aber nicht vom EgyptAir Airbus.
Die Maschine habe sich laut Griechenlands Verteidigungsminister Panos Kammenos, als sie am 19. Mai um 2.37 Uhr auf 11.277 Meter Höhe unterwegs war und ins Taumeln geriet, etwa zehn bis 15 Seemeilen im ägyptischen Flugraum befunden. Danach habe sie eine Drehung von 90 Grad nach links und danach eine Drehung von 360 Grad nach rechts gemacht und sei dann auf eine Höhe von 15.000 Fuß (rund 4570 Meter) gesunken. Um 2.45 Uhr sei die Maschine bei gutem Wetter vom Radar verschwunden. Diese Erkenntnisse könnten ein Hinweis darauf sein, dass an Bord der Maschine etwas geschah, das die Steuerung der Maschine völlig unmöglich machte. Was die Maschine in die Tiefe stürzen ließ, ist unklar. Ägyptens Luftfahrt-Minister Scherif Farthy sagte bei einer Pressekonferenz, dass ein Anschlag als Absturzursache wahrscheinlicher sei als ein technischer Fehler.
Ein möglicher Austritt Großbritan- niens aus der Europäischen Union, (Brexit) über den die Briten am 23. Mai abstimmen, bereitet auch den Fluggesellschaften großes Kopf- zerbrechen. Lufthansa-Chef Carsten Spohr hat sich für einen Verbleib der Briten in der EU ausgesprochen.
Der Ausstieg, der ,Brexit´, könne sich negativ auf die Luftfahrtbranche auswirken und zu einer Reduzierung des europäischen Wirtschaftswachstum ebenso wie zu einer Nachfragereduzierung führen. Das sagte er vor der Wirtschaftspublizistischen Vereinigung in Düsseldorf. Der Lufthansa Konzern bereite sich auf den Brexit genauso vor, wie auf jede andere erdenkliche Krise. Ryanair hat gedroht, im Fall eines Brexit Investitionen in Großbritannien zurückzufahren. Bei Lufthansa sei dies aber nicht geplant, so Spohr. Lesen Sie mehr:http://www.n-tv.de/wirtschaft/Lufthansa-Chef-warnt-vor-Brexit-article17727856.html
Angesprochen auch darauf, ob beim Thema ,Belastung der europäischen Luftfahrtbranche´ ein Umdenken in der Politik erkennbar sei, meinte Spohr: „Ja“. Es gebe aber keine konkreten Maßnahmen. Europäische Airlines erhielten immer mehr Konkurrenz von Fluggesellschaften aus dem arabischen Raum und aus der Türkei, die ihnen Fluggäste auf den Strecken nach Asien abwerben. Die Politik habe mittlerweile ein „offenes Ohr“. Spohr lehnte eine Unterstützung wie in Dubai oder Istanbul aber ab. Mehr dazu: http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Lufthansa-CEO-sieht-Belastungen-der-Branche-in-Politik-verstanden-4892021
Eröffnet wird das Rheingau Musik Festival 2016 traditionell in der Basilika des Kulturdenkmals Kloster Eberbach/Foto: RMF
In vier Wochen ist es soweit: Am 18. Juni wird das Erföffnungskonzert des Rheingau Musik Festivals in der Basilika des einmaligen Kulturdenkmals Kloster Eberbach erklingen. Das hr-Sinfonieorchester wird unter der Leitung von Christoph Eschenbach Franz Schuberts Sinfonie Nr. 7 h-Moll D 759, die „Unvollendete“ und Anton Bruckners Sinfonie Nr. 6 A-Dur WAB 106 spielen.
Zum 29. Mal wird das Rheingau Musik Festival, das zu den größten Musikfestivals Europas zählt, 153 Konzerte an 42 Spielstätten des Rheingaus und benachbarter Regionen in der gesamten Region von Frankfurt über Wiesbaden bis zum Mittelrheintal veranstalten.
Kulturdenkmäler wie Kloster Eberbach, Schloss Johannisberg, Schloss Vollrads, das Kurhaus Wiesbaden und lauschige Weingüter werden sich wieder in Konzertbühnen für Stars der internationalen Musikszene von Klassik über Jazz bis hin zu Kabarett und Weltmusik verwandeln. „Rheingau Musikfestival startet in vier Wochen“ weiterlesen
Im Sommer weniger Flugbegleiter an Bord /Foto Lufthansa
Wegen Personalmangels werden im Sommer einige Langsstrecken in der Economy-Class mit einem Flug- begleiter weniger geflogen. Betroffen sind Flüge der Flugzeug- typen Airbus A330 und Boeing 747-400, erklärte ein Sprecher des Unternehmens in Frankfurt. Auf diesen Mustern soll in der Economy-Klasse von Juni bis September ein Flugbegleiter weniger an Bord sein als üblich. Damit über- schreite man aber immer noch die aus Sicherheitsgründen erforderliche Mindestbesatzung.
Hintergrund sei der hohe Krankenstand beim Kabinenpersonal und ein ausgewei- teter Sommerflugplan, der im vollen Umfang geflogen werden soll. Lufthansa suche mit Hochdruck nach Flugbegleitern. Allein in 2016 wolle man 1 400 neue Flugbe-gleiter einstellen, in der Lufthansa-Group sogar die doppelte Zahl. Bei den Piloten komme es „Lufthansa verringert Cabin Crew Complement auf Langstrecken“ weiterlesen
Die türkische Fluggesellschaft Turkish Airlines hat in den ersten drei Monaten dieses Jahres die größten Verluste seit 1999 erlitten. Das hat Bloomberg unter Berufung auf eine vom Unternehmen verbreitete Mitteilung gemeldet.
Allein im ersten Quartal 2016 habe die Fluggesellschaft 1,24 Milliarden türkischer Lira (etwa 422 Millionen US-Dollar) eingebüßt, während der Beförderer im gleichen Vorjahreszeitraum einen Reingewinn von 373 Millionen Lira erwirtschaftet habe, heißt es. Die Agentur verbindet die finanziellen Verluste von Turkish Airlines mit dem Krieg in den Nachbarländern Irak und Syrien, der Zuspitzung des Konflikts mit den Kurden sowie der sinkenden Nachfrage in der Touristikbranche vor dem Hintergrund der Terroranschläge in Istanbul und Ankara. „Turkish Airlines – Größte Verluste seit 1999“ weiterlesen
Will noch härter daran arbeiten, die Erwartungen der Kunden zu erfüllen und zu übertreffen: Sheikh Ahmed bin Saeed Al Maktoum, Chef der Emirates Group/Foto: Emirates Group
Die Emirates Group schließt das Geschäftsjahr 2015 – 16 mit einem Rekord-gewinn von 2,2 Milliarden USD ab. Das meldete das Unternehmen am 10 Mai. Allerdings ging der Umsatz um vier Prozent auf 23,2 Milliarden USD zurück, bedingt durch nachteilige Wechselkurse in Höhe von 1,6 Milliarden USD.
In dem am 10. Mai vorgelegten Geschäftsbericht für das Finanzjahr 2015– 16 hat die Emirates Group zum Stichtag 31. März 2016 einen Gewinn von 2,2 Milliar- den US Dollar erwirtschaftet. Dies entspricht einem Zuwachs von 50 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Umsatz der Unternehmensgruppe ging im Vergleich zum Vorjahr um drei Prozent auf 25,3 Milliarden USD zurück. Die Cash Balance der Emirates Group stieg an auf 6,4 Milliarden USD.
Trotz ungünstiger Währungseffekte, welche Umsätze und Gewinne verringert hätten, sowie unsicherer weltwirtschaftlicher Rahmenbedingungen mit schwachem Konsum- und Investitionsklima sowie andauernden sozialpolitischen Unruhen auf allen Erdteilen, sei die „Emirates meldet Rekordgewinn“ weiterlesen
Kranichanflug auf den Günzer See/Foto: Günter Nowald
Mindestens 15 Kranicharten sind in ihrem Bestand bedroht, weil die Zerstörung ihrer Brut-, Rast- und Sammelgebiete voranschreitet. Ein stilisierter fliegender Kranich ist das Markenzeichen der Lufthansa Group. Er gilt als Glücksbringer und Symbol für ein langes Leben. Das Unternehmen setzt sich seit den 1980er Jahren für den Kranichschutz ein.
Nach der Wiedervereinigung Deutschlands gründeten die ost – und westdeutschen Kranichschützer gemeinsam mit Lufthansa die Arbeitsgemeinschaft ,Kranichschutz Deutschland´. Vor 25 Jahren, im Februar 1991, folgte die gemeinnützige Kranichschutz Deutschland GmbH mit dem NABU und dem WWF. Man blicke auf eine äußerst erfolgreiche Kooperation zurück, die es ermöglichte, in den letzten 25 Jahren den Schutz der Graukraniche in Europa zu gewährleisten, sagt Dr. Günter Nowald, Leiter des Kranich-Informationszentrums und Geschäftsführer der Kranichschutz Deutschland GmbH. Auch das Kranich-Informationszentrum in Groß Mohrdorf in Mecklenburg-Vorpommern erfülle seinen Zweck, den Kranichschutz weltweit mit Leben zu füllen. Mit Ausstellungen, Veranstaltungen und Führungen sei das Zentrum eine Begegnungsstätte für Wissenschaftler, Naturschützer und Vogelliebhaber. In den letzten 25 Jahren hätten rund 625 000 Vogelliebhaber das Kranich-Informationszentrum und den benachbarten Günzer See besucht. „Lufthansa engagiert sich seit 25 Jahren für den Kranichschutz in Deutschland“ weiterlesen
Getrübte Stimmung bei Air France-KLM: Das Management warnt vor Geschäftsrisiken durch die weltweiten politischen Krisen und sagt fürs laufende Jahr zunehmendes Ungemach durch den tobenden Preiskrieg sowie ungünstige Wechselkurseffekte voraus.
„Wir sehen einen Markt unter Druck“, sagte Finanzchef Pierre-Francois Riolacci. „Wir sind sehr, sehr vorsichtig.“ Auf den neuen Konzernchef Jean-Marc Janaillac, der den derzeitigen Amtsinhaber Alexandre de Juniac spätestens Ende Juli nachfolgen soll, kommt die erste Bewährungsprobe zu. An der Pariser Börse sackte die Aktie des Unternehmens 4,8 Prozent ab. Man spüre immer noch die Nachwir-kungen der Anschläge von Paris im November 2015. Das gelte speziell „Air France-KLM: Zunehmendes Ungemach“ weiterlesen